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Wortspende : Wortmeldung


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Wortspende

die, -n
Wortmeldung


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: shadow am Aug.2007

Links: Österreichisches Wörterbuch : Wortspende V W

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

  


Bekanntheit

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Bewertungen (50)



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praktische Beispiele...
politikportal.at: Ferrari-Brunnenfeld: Danke für Ihre Wortspende..............Da das meine einzige Möglichkeit ist, mit dieser Person Kontakt aufzunehmen, nütze ich Herrn Rezens' Wortspende-Forum dazu, weil ich zu wissen glaube, .........Campingfuehrer - Startseite Wortspende durch den Marketing-Leiter von Fendt-Caravan (Sponsor des ... Wortspende und Dank durch Rudolf Gehring, Comort Camp Grän im Tannheimertal, Tirol. ...
www.campsite.at/Service/Aktuelles/Award/award-start.htm...............-sh-
von shadow am Aug.2007

 
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Ist auch schon eine Weile her,
da hat der Sender Österreich 1 eine ganze Reihe von "Features" (Hörbilder) unter dem Titel: "Darf ich Sie im Namen des österreichischen Rundfunks um eine WORTSPENDE bitten" gesendet.Zitat:
Der Begriff "Wortspende", der heute in den Medien oft und oft fälschlich für kurze entbehrliche Wortfetzen, die jemand - prominent oder nicht, gefragt oder ungefragt - von sich gibt, verwendet wird, hat seine Wurzeln in zwei historischen Ereignissen:

Am Anfang war das Wort und in der Folge - exakt zwischen 1979 und 1984 - waren die Wortspenden.

In diesem Zeitraum erschütterte einmal im Jahr tiefgründiger bis leichtsinniger Nonsens die Programme Ö1 und Ö3. Um Spenden gebeten wurde nicht nur der einfache Mann von der Straße, im Park oder am Bahnhof, der dann oft nicht verstanden wurde, sondern es wurde für ganz spezielle Problemstellungen vor allem auch der kompetente Prominente im Büro, im Atelier oder im Institut heimgesucht. Und fast alle gaben gut und gerne und manchmal auch ihr Bestes.

Erdgeschoße beim österreichischen Bundesheer?
In pseudowissenschaftlichen Gesprächen, Plaudereien und Streitgesprächen wurde zum Beispiel so wichtigen Dingen wie der österreichischen Verfassung (Univ. Prof. Dr. Guenther Winkler), den vielen Aussteigern im Sinne der ÖBB (Univ. Prof. Dr. Erwin Ringel), der steigenden Bedeutung der Isolation im modernen Wohnbau (Architekt Prof. Viktor Hufnagl) oder aber auch der möglichen Verwendung von Erdgeschoßen beim österreichischen Bundesheer (Armeekommandant General Emil Spanocchi) auf den Grund gegangen.

Dabei wurde auch nicht auf zwei ganz wichtige Elemente jeder journalistischen Arbeit vergessen: Das "harte" Interview und die "saublöde" Frage (Wie Philharmoniker sind die Wiener eigentlich?), die uns allen in ihrer Ausstrahlung auch erspart bleiben kann (Was meint der Lappe, wenn er sagt, es rentiert sich?). Zitat Ende.
http://www.mediathek.ac.at/ausstellungen/80_Jahre_Radio_1/80_Jahre_Radio/Hoerbilder/Wortspenden.htm
von JoDo am Aug.2007

 
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Beispiel:
Bis hin zu jeder Wortspende der diversen Teilnehmer in unzähligen Krisen-Sitzungen. (Die Presse, 29.7.2006)
von Russi am Sep.2007

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.