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tramhapert : verschlafen, ganz benommen,...


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tra̲mhapert

[ draamhabbad ]
verschlafen, ganz benommen, unkonzentriert, traumverloren


Art des Wortes: Adjektiv

Erstellt von: Russi am Jun.2005

Region: Scheibbs (Niederösterreich)

Gebrauch: Umgangssprache

Ähnlich klingend:            

Links: Österreichisches Wörterbuch : tramhapert V W

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Bekanntheit

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    Es kann nicht sein, daß anderswo als in München derartige Radfahrermassen bei Rot über Kreuzungen preschen, ein unglaublicher Teil davon auch noch mit voller Absicht - nicht etwa nur tramhapert. (PR 19.07.1996)
von Russi am Jun.2005

 
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D: rammdösig
"Wie lange sollte man ein "Nickerchen"machen?: Nicht länger als maximal eine Stunde. Wenn man in die Tiefschlafphase verfällt, wird man "rammdösig" und kommt schlecht wieder in Schwung. Ein kurzes Nickerchen ist besser, fühlst dich dann wieder erfrischt, ich mach das oft und gerne.." Quelle: Posting eines Marburger Buchhändlers - http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070217044305AACGZOW
von anachoret am Mar.2010

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.