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Wo ist mein Wort?

stanton 16.05.2007
Gerade habe ich das Wort "blitzdumm" hinzugefügt; es erschien auf der Startseite. Dort habe ich denn auf Bearbeiten geklickt, um die Kategorien zu vergeben (warum geht das eigentlich nur im Nachhinein und nicht gleich beim Eingeben?) - anschließend war das Wort von der Startseite verschwunden! Auch eine Suche nach "blitzdumm" liefert keine Ergebnisse; in "Meine Wörter" steht es nicht mehr und in der alphabetischen Liste auch nicht.

Kurioserweise kann ich über den Link http://www.ostarrichi.org/wort-10401-reise-flug-.html das Wort trotzdem noch aufrufen.

Was ist hier kaputt?

Alles so wie es sein soll

Russi [Admin] 17.05.2007
Dein Wort ist da und kann nur deswegen nicht gefunden werden, weil im Standardfall der Haken "Keine Schimpfworte" gesetzt ist und du hast es als Schimpfwort kategorisiert.

Das ist sozusagen der Kinderschutz

Gruss

Roland

stanton 19.05.2007
oh... das wollte ich ja auch noch mal anmerken: kann man diese Einstellung nicht im Profil speichern, so dass ich die Kindersicherung einmal deaktivieren kann und nicht jedes Mal wieder dran denken muss?

Filter greift daneben!

JoDo 19.05.2007
An diesem Beispiel sieht man eigentlich, dass der/das Filter nicht optimal justiert ist.
Gedacht war er als "Kindersicherung", aber warum "blitzdumm" udergl davon betroffen sein sollen, ist nicht ganz klar. Vielleicht hilft ein zusätzliches Register: "unanständig, nicht jugendfrei, anstössig, ..." das die Ausblendung bewirkt und nicht mehr das reine "Schimpfwort" an sich!

Filter bei der Wortsuche

Russi [Admin] 22.05.2007
Der Filter ist derzeit so, dass alle Wörter in irgendeiner "Schimpfwort" Kategorie nicht angezeigt werden. Das mag bei "leichten" Schimpfwörtern etwas unangenehm sein, allerdings wird das in der nächsten Version der Webseite besser hervorgehoben (daran wird bereits gearbeitet).

Am Prinzip wird sich jedoch nichts ändern und eine weitere Option will ich auch nicht einführen da dies noch komplizierter wird.

Ich denke, wenn man ein (leichtes) Schimpfwort im Normalfall nicht sieht, dann benutzen es weniger Leute

Gruss Russi




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.