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Wien Quiz

JoDo 02.09.2007
Wer glaubt sich gut in Wien auszukennen, der sollte einmal das da probieren:

http://www.viennatouristguide.at/Quiz/Quiz_Index/quizindex.htm

Zu gewinnen gibt´s - glaube ich - nix, außer einigen AHA-Erlebnissen.

Viel Vergnügen
JoDo

Was alles gibt :-))

Amalia 02.09.2007
Siehste, ich schroll sogar im Forum runter, manche kennen net mal die Aussenseite, hihi

Interessant Jodo, gute Seite, werd ich sicher noch alles durchprobieren
eins hab ich schon.. aber,,,,,, die lügen auch *gg*, ein bissel zumindest

Ich hab auch ...

Brezi 03.09.2007
Habe gestern gleich mehrere Durchgänge gemacht. Na servas! Beim Beethoven habe ich ja noch 90 % auf Anhieb geschafft, aber bei den Denkmälern!

Dennoch eine nette Abwechslung.

@Amalia: 2 Fehler sind mir aufgefallen: 1) heißt Pressburg nicht auf Ungarisch "Bratislava", sondern auf Slowakisch (Ungarisch hieß es immer schon Pozsony (nach dem römischen Namen Posonia [oder Posonium]). Und dann (hier wird mir JoDo aus tiefstem Herzensgrunde zustimmen) eine syntaktische Fehlkonstruktion wie "gegenüber des Burgtheaters" verursacht mir Magenkrämpfe. Es stimmt zwar, dass der Dativ in Wien oft zu unverdienten Ehren kommt, aber manchmal stünde er zu Recht da. Aber wenn selbst die ZiB-ModeratorInnen (fast alle Magister oder Doktor) diesem Trend vorschub leisten, muss man sich nicht wundern.

Danke jedenfalls, JoDo, für den Tipp. Hat Spaß gemacht und so was hier zu erwähnen ist eine gute Idee!

Griaß eich!

Da Brezlhuawa

Das mit Bratislava

JoDo 03.09.2007
ist mir glatt entgangen, aber ...

Weil da ja ganz gscheite hier sind:

Wußtet Ihr, dass sogar die Slowaken bis 1918 keinen eigenen Namen für ihre Hauptstadt hatten und

Prešporok

dazu sagten?

Brezi 03.09.2007
Meine Bewunderung für dein Wissen auf allen Gebieten ist grenzenlos. Nein, das wusste ich nicht, obwohl ich das Land halbwegs kenne.

Bei der Gelegenheit möchte ich mich gleich für länger verabschieden! Ich bin nicht verreist und auch nicht auf Urlaub, aber die Woche wird sehr stressig und weil immer gleich so viele fragen: "was ist denn bloß mit brezi los", lasse ich diese an sich belanglose Meldung gleich hier "öffentlich" fallen.

Prešporok! Ich hau mich noch immer ab. Jetzt verstehe ich auch, warum der relativ "künstliche" Name Bratislava. Das heißt ja etwa so was wie Bruderehre. Assoziationen zur US-Stadt Philadelphia ("Bruderliebe") kommen da zwangsläufig auf.

Eine schöne Woche mit wohl nur halb so vielen Kommentaren insgesamt wie sonst (weil meine wegfallen) wünscht euch

Brezi

XXX

shadow 04.09.2007
XXX

Geh!

JoDo 04.09.2007
Was glaubst, wie´s einem Eigeborenen (Wiener) geht?!

Da müssten ja schlagartig alle verstummen, wenns nach Dir ginge!

Re: Wien Quiz

nicolai 14.08.2011
Zur Zeit des römischen Imperiums waren sowohl Indien und China als auch große Teile Afrikas "bekannt" und die "römische Welt" unterhielt rege Handelsbeziehungen mit diesen Weltgegenden; also ist die "korrekte" Antwort im "Historienquiz" definitiv falsch !




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.