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Vorschläge

aNdi 05.04.2008
Eintagesausflug in der Süd- Oststeiermark

Ziele:

http://www.riegersburg.com/ - Greifvogelschau, Burgbesuch, traumhafte Aussicht

http://www.zotter.at/ - Führung durch die Manufaktur, Schokoladentheater

http://www.suedsteirischeweinstrasse.at/Willkommen.392.0.html - auserlesene Weine von Winzern aus der Region

So schön kann ein Tag bei uns sein.



Aufbruch zur Einzigartigkeit

77 Gemeinden bilden das http://www.vulkanland.at/ im Südosten Österreichs. Eine einzigartige Kooperation ist Träger einer großen Vision.
Was in der Kleinregion Feldbach begann, ist heute eine Region im Aufbruch zur Einzigartigkeit. Das Vulkanland ist Gewinner des Europäischen
Dorferneuerungspreises. Breite Bürgerbeteiligung und besonderen Lebensqualität zeichnen die von Vulkanen geformte Region aus.

Re: Vorschläge

Brezi 29.08.2008
Danke aNdi für diesen Beitrag. Er ist sehr übersichtlich und vor allem kürzer als meiner und wird mich vielleicht anregen, ein zweites Mal in die Region zu kommen. Die Riegersburg habe ich anlässlich der Hexenausstellung (Landesausstellung 19??) schon besucht und sehr geschätzt. Schade, dass sie ohne Auto ein bisschen schwer erreichbar ist. Oder gehen dorthin auch Busse?

LG Brezi

Re: Vorschläge

aNdi 20.08.2009
Wieder da! So erstmal sorry das ich erst jetzt antworter ... Berufs- und Wohnungswechsel haben meine Zeit sehr eingeschränkt.

Zu deiner Frage: Falls du meinen solltest wie du auf die Burg kommst haben sich ja leider Burgherren was einfallen lassen was meiner Meinung nach nicht mehr ins Bild der schönen Umgebung passt. Eine Gondel fährt auf und ab. Bei der "Talstation" gibt es genügend Parkplätze für jedermann. Ich habe diese nie benützt, eben weil es mir nicht gefällt, aber man kommt oben vor der Burg raus. Ist bestimmt auch besser so vorallem für ältere Personen und Kindern als vom Dorf auf "raufzusteigen".

Falls du mal im Lande sein solltest, schreib mir vorher. Vielleicht kann man sich ja auch mal innerhalb der er der Comunity treffen. =)

lg
aNdi

Re: Vorschläge

Weibi 03.09.2009
Nochmals Hallo aNdi,

nur um zu sagen, dass ich jetzt die Antwort auf Deine "Verzögerung" habe. Hätte nach dem Urlaub alles durchlesen sollen, anstatt wie immer voreilig zu posten.

Vielleicht bekommen wir noch andere schöne und nützliche Reise-Vorschläge von Dir, z.B. wie man darumherum kommt, KEINEN Schilcher verkosten zu müssen, bei einem Stmk.-Besuch?

lG, Weibi

Re: Vorschläge

nicolai 14.08.2011
Schon gesehen :

Das Keltendorf am Kulm
Die Lurgrotte bei Semriach/Peggau
Das Freilichtmuseum in Stübing
Die Bärenschützklamm bei Mixnitz

???

Wenn nicht, dann schnürt schon einmal Eure Wanderschuhe...
(alles erreichbar binnen maximal einer Autostunde von Graz)

Geschichtliches

Weibi 26.04.2013
Dankbar wäre ich für jegliche Informationen zur Burg Eppenstein (Gemeinde Judenburg) bzw. noch besser des Grafen Adalbero von Eppenstein, Graf im Ennstal und Ktner. Herzog 1012 – wegen selbständiger Ungarnpolitik als Hochverräter 1035 abgesetzt, der deshalb 1036 den Markgrafen Wilhelm von der Sann (verheiratet mit Hemma von Gurk, Gräfin von Friesach-Zeltschach, Kntner. Landesheilige) aus Rache erschlagen.
Umgekehrt wäre auch interessant zu wissen, was Wilhelm getan hat, um derartiges herauf zu beschwören.

Besonders interessiert mich auch seine Beziehung zu Wilhelm und zu seinem Schwager Kaiser Konrad II und die Zusammenhänge ihrer Zerwürfnisse. Außer der eigenständigen Ungarnpolitik des Adalbero dürften hier auch Missgunst, gekränkte Eitelkeiten, Ungerechtigkeiten, direkte und/oder sippenabhängige, eine Rolle gespielt haben.

Von Burg Eppenstein sind nur noch spärliche Reste übrig. Was hatte er in der Gegend sonst noch für Besitzungen, die einen Besuch wert wären und wo man vielleicht noch ein „feeling“ von ihm bekommt?

Alle an und ab bin ich jetzt schon zwei Jahre dabei, mich schlau zu machen, aber es scheinen offensichtlich keine eindeutigen geschichtlichen Belege vorhanden zu sein, vieles beruht nur auf Mutmaßungen und Kombinationen.

Mal sehen, vielleicht kann mich ja jemand überraschen?

Buchempfehlungen sind natürlich auch gerne willkommen.

Danke und liebe Grüße,
Weibi




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.