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Wieso ist es möglich, dass ich Kommentare anderer Mitglieder ändern oder ergänzen kann?

von Compy 07.08.2014
Unter den Wörtern zupfen[www.ostarrichi.org/u/wort-21007-zupfen_sich-sich_davonmachen_verschwinden_sich_drucken.html]
und verzupfen (sich)
http://www.ostarrichi.org/u/wort-1731-verzupfen_sich.html
habe ich heute jeweils einen Kommentar abgeben wollen, bin dabei auf den falschen Button geraten und damit in JoDos Kommentar gelandet. Diesen habe ich problemlos ergänzt. Ich wollte es kaum glauben - es funktionierte. Da beide Worteinträge miteinander in Beziehung stehen, ergänzte ich schließlich auch Koschutnigs Kommentar.
Wie kann so etwas passieren? So erklärt sich vielleicht das Verschwinden mancher früherer Kommentare!
LG Compy

Tschuldigung

Russi [Admin] 14.08.2014
Hallo Compy,

du hast recht, das war wirklich möglich. Fehler gefunden und korrigiert. Vielen Dank für deinen Hinweis.

Gruß
Russi

Gut zu wissen, Russi

hertaleis(at)sonnenkinder.org 14.08.2014
Es wurde glücklicherweise nur von Wenigen genutzt und nur
in einem Fall gar recht mies indem einer meiner Kommentare
durch einen Zusatz verfälscht wurde.
http://s1.directupload.net/images/140814/c7qv2vld.jpg
(in roten Strichen gekennzeichnet)

Unter dem Pseudonyum "at" geisterte "schon Bekannter" rund
3 1/2 Tage herum und trickste, manipulierte und bewertete sich
selbst vollkommen ungeniert.
Da sind nun einige Riegel vorgeschoben - Danke!

Ja, Russi, da muss ich auch zweifach danken,

Koschutnig 14.08.2014
denn durch 2 deiner Verbesserungen kann 1.) seit einiger Zeit niemand mehr meine Worteinträge boshaft verunstalten: Da hatte nämlich jemand zwei davon ganz grob zu einem 2. und 3. "Lebensmensch"-Eintrag umgeformt, und nachdem ich das wieder auf einen einzigen reduziert hatte, das Gleiche mit einem weiteren meiner Wörter gemacht;

und 2.) ist nun auch das Eingreifen in meine Kommentare endlich nicht mehr möglich, denn über 3 Dutzend meiner Erstkommentare mit Worterklärung und Beispielen waren einfach gelöscht worden. Ich habe Stunden um Stunden zum Suchen der leeren Kommentarplätze und zum Ergänzen benötigt und gefürchtet, immer wieder würden neuerlich weitere verschwinden.

Zum "Manipulieren": Ja, der Zusatz an falscher Stelle zu einem üblen, nun verlinkten und sichtbar gemachten Kommentar war mir passiert - passiert, sage ich, so wie dies Compy passiert war, der sein Missgeschick gerade beschrieben hat. Der Kommentar zum Kommentar war nicht dort gedacht, wo er landete, und er wäre wohl besser überhaupt unterblieben, doch alles kann ich eben nichtimmer einfach hinunterschlucken.

Und dass ich ganz und gar - milde gesagt - unbegründete Negativbeurteilungen und Abwärtsdaumen bei guten und untadeligen Einträgen durch eigene Positivbewertung auf Null zu stellen versuchte, das war ungeschickt, muss aber doch im Licht der Qualität des Wörterverzeichnisses gesehen werden.

„Getrickst und manipuliert“ war aber wohl eher, dass ich plötzlich meinen Namen nicht mehr hatte und jemand als „Koschutnig“ eine Unzahl von sonderbaren Einträgen vornahm, die alle höchst originell „übersetzt“ waren mit »Österreich Wort des Jahres ... ausgewählter Kandidatenkreis Dieser Eintrag erfüllt sämtliche und gleiche Kriterien die von derJury erstellt wurden die auch dem Begriff Lebensmensch gefordert waren« oder ähnlich. Mittels „Wort des Jahres“ sind sie ja noch zu finden - nicht mehr von "Koschutnig" allerdings.

Der Plagiateintrag, der immer wieder zur Sprache gebracht wird, war übrigens nicht einer zum "Lebensmensch"- Eintrag, sondern zu "Bogenschloss", das ja im Kommentarbereich ebenfalls verunstaltet worden ist. Um jeden Verdacht auszuräumen, habe ich L. - bislang allerdings vergeblich - gefragt, welches jener einzige Worteintrag ist, der bei L.s Profil angeführt ist, denn dieser Name stand als Einträger unter dem plagiierten 2. „Bogenschloss“.

Ich war stets bemüht, fair zu handeln, Gutem zuzustimmen und Sinnvolles anzuerkennen sowie auch in sachlicher Weise auf gewisse Irrtümer hinzuweisen, wozu mich meine Ausbildung und mein Beruf befähigen. Dass Letzteres jedoch dazu führt, dass jemand sich sogar durch einen mittels Fakten begründeten Einwand persönlich angegriffen fühlt, dass das bloße Feststellen von Tatsachen bei manchen Leuten unglaublich emotionelle Reaktionen bewirkt und sie zu geradezu absurden Beurteilungen und zu Aktionen veranlasst, die man nur als Straf- , ja, sogar als Rachehandlungen einschätzen muss, all das mag ja menschlich verständlich sein; in einem Werk wie deinem jedoch, das sich zu einem wissenschaftlich akzeptablen Wörterbuch hätte entwickeln können, ist mir derartiges Handeln dann eigentlich doch unbegreiflich. Die „Moderatoren“-Diskussion gibt allerdings einige Anhaltspunkte für eine Erklärung.
Gruß und Dank,
Koschutnig

Zum zweifachen Dank - eine Kurzantwort :-)

hertaleis(at)sonnenkinder.org 15.08.2014
zu 1.) Das Umformen von Einträgen des Eintrages
Lebensmensch fand schon vermehrt und auch lange
vor Einführung des aktuellen Ostarrichi statt. Zu
"alten" Ostarrichizeiten war dies nur dem Einträger
selber möglich, ....naja ;-)

zu 2.) Wer sich über angebliches Eingreifen in eigene
Kommentare beschwert, sollte seine "Praxis" dessen
nicht mit Missgeschick oder als "aus Versehen" dort
gelandet bezeichnen ;-)

Zur

Koschutnig 15.08.2014
aber spiel dich bitte nicht mehr als Sprachrohr des Admin. Russi auf!
Dir hab ich nicht geschrieben und werde es auch ferner nicht mehr tun.
Ich hätte selber gleichzeitig (!) "Lebensmensch" zunächst dreifach und danach zweifach hereingestellt? Lächerlich!
K.

Zur unverlangten Kurzantwort

Koschutnig 15.08.2014
Verdreh die Tatsachen weiter,so viel du magst,

Zitat: Dir hab ich nicht geschrieben und werde es auch ferner nicht mehr tun.

hertaleis(at)sonnenkinder.org 21.08.2014


Ojegal, wie mich das aber "trifft" :-) Aber der Leserschaft werde ich
sicher gerne den Vorwurf der angeblichen "Tatsachenverdrehung"
gegenteilig bei Gelegenheit darlegen.
Und das im Übrigen mit Freude!! :-)

Bezug wird dann vorerst mal genommen auf die Kommentare: http://s14.directupload.net/images/140820/gccrqgl2.jpg http://s14.directupload.net/images/140820/g5ayxcj8.jpg http://s7.directupload.net/images/140820/vnxn62ac.jpg http://s14.directupload.net/images/140820/fizakpgx.jpg

Als Screenshot gesichert ;-) Aus Erfahrung...

Allerdings musst Dich noch urlaubsbedingt ein wenig noch gedulden :-)




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.