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Mitglieder stellen sich vor -

von Koschutnig 09.04.2016
und manche tun das auch auf höchst bemerkenswerte Weise, etwa durch die (alleinige) Art ihrer Mitarbeit.
Man staune:

Da hat einer, und zwar der letzte Beurteiler, einen Eintrag von 2008 aus der Wörterliste entfernt - "possen" mit der umwerfenden Begründung: "keine positive Gesamtwertung.
Die Bewertungen des Eintrags:

May.2008 - +2 von Remigius
Jun.2008--- -2 von System
May 2011- +2 von Hoerersdorf
Sep.2012-- +1 von Peppa -- Wir sprechen es weich aus, also "bossn"
Aug.2014-- -2 von Bilgelik570
Sep.2014-- -3 von geldtasche
Jun.2015 0 von Kai Wintherbauer 7 !!! Jahre eingetragen - keine positive Gesamtwertung - Raus damit !

Während bei den über 20 Entfernungen von meinen Einträgen ein befremdlicher вихрь :-) (russischer Mathematiker? bulgarischer Gärtnereigehilfe?) sich intensiv aufs Abzählen konzentriert, z.B. bei Mittelschulprofessor oder Kesselreide „drei Jahre” / oder bei Gollasch und Gepater gar:/”seit über vier !! Jahren ohne positive Reaktion, weg damit!” ,
kann ein "Kai Wintherbauer" mit solch genialer Begründung hier nicht aufwarten, da nicht einmal 2 Jahre seit der letzten positiven Bewertung vergangen waren. Also berechnet er, was seine Kumpane an Minus zusammengebracht hatten (Kumpane = „Brot-Mitesser”, „Genossen”, wie man im Nationalrat alle Mitunterzeichner eines Antrags nennt, soll ich ja nicht verwenden; „miteinander etwas genießen”, das wär wohl auch zu fein!)
Und so kam dieser "Kai Wintherbauer" zur Lösung für seine „Raus damit”-Entfernung: "7 !!! Jahre eingetragen - keine positive Gesamtwertung”.

Die anderen Rechtfertigungen seiner Rausschmisse passten wohl nicht und
seine sonstigen Löschungsbegründungen sind auch simpler: Bei gengen: „eintrag = aussprache” (ohne dass er liest bzw. zu verstehn scheint, dass „gehn” und „gengen” miteinander gar nicht verwandt sind);
bei wuzeln = Fingerabdrücke nehmen: „nicht üblich”
Bei hinkünftig wollte wohl nichts so ungemein Originelles und Kluges mehr einfallen.

Jeder muss nach eigenem Belieben werten dürfen, hat mich eine Ex-„Moderatorin” belehrt, und davon wird ja in letzter Zeit reichlich Gebrauch gemacht!
Darf jeder auch Einträge gleichermaßen nach eigenem Belieben aus der Liste entfernen? Na, wenn sich das herumspricht, dann pfüatdigott !




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.