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Linkslink

aguentsch 14.01.2014
Offensichtlich abwertens für eine politische/gesellschaftlich "linke" Gruppe eingesetzt. Wird anscheinend oft von der Kronenzeitung verwendet aber auch von Thomas Maurer im Kabarett zitiert.

Welche Strömung ist damit genau gemeint?

Re: Linkslink

Cubitus 14.01.2014
PN liegt vor LG

Re: Linkslink

takacsbecs 20.01.2014
Ein "LInkslink" ist kein link das du mit einem Klick auf die linke Maustaste aktivierst.

Die "Linkslinken" wurden vom seligen? Herrn Haider wenn nicht erfunden, so bekanntgemacht. Er bezeichnete alles, das links der Mitte seiner Fremdenhetzerei negativ gagenüberstand und womöglich noch für soziale Symmetrie war als Linkslinke. Herr Strache hat den Ausdruck übernommen, obwohl er sich von seinem politischen Ziehvater Jörgi abzugrenzen versucht.

Allerdings vermisse ich - der Symmetrie wegen - die Rechtsrechten.

LG




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.