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Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Eberndorfer 06.03.2008
Bin schon seit 1966 von Kaernten und Oesterreich weg, besuche meine Heimnat selten und spreche fast nie deutsch, sondern schreibe, oft oder manchmal, je nachdem, in einigen oesterreichischen Foren.

Ich bin seit ueber 40 Jahren in der internationalen Oel- und Gasindustrie taetig, diesmal als Technical Writer in Sharjah, VAE.
Deutrsch ist viel ausdrucksvoller als Englisch und immer noch meine beste Sprache.

Oesterreicher, die nach einigen Monaten im Ausland angeblich nicht mehr gut deutsch sprechen koennen, belaechle ich mitleidig. Ich spreche mindestens drei Sprachen, Deutsch, Englisch, Franzoesisch und etc. und halte alle drei Sprachen beim Sprechen, ohne anderssprachige Ausdruecke, rein, auch meine Kaerntner Mundart. Natuerlich faellt mir bei der einen oder anderen Sprache oft das richtige Wort zuerst nicht ein. Dann sage ich es eben in einer anderen Sprache und natuerlich, die Spache aus der es kommt, dazu.

Ja, das Ostarrichi- Woerterbuch ist eine gute Erfindung!

LG
Eberndorfer
(mein Heimatort in Kaernten)

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Weibi 06.03.2008
Herzlich willkommen von einer ebenfalls schon langjährigen Auslandsösterreicherin.

Habe dir auch schon auf den Eintrag ghupft wie gsprungen geanwortet und mir dabei gedacht, dass ich Eberndorf nicht kenne, wo liegt das?
Ich selbst bin in Friesach geborgen, jedoch in Vbg. aufgewachsen und lebe dzt. in Barcelona.
Ich freute mich zu lesen, dass ich nun Verstärkung bekommen habe und hoffe fest auf deine Unterstützung! Wenn ich mir so ansehe, was andere so alles eintragen, denke ich, dass ich sehr viele spezifische kärntner Ausdrücke wohl vergessen haben muss, da ich nicht annehmen will, dass wir keine haben.
Ansonsten tummelt sich noch jemand aus dem Bezirk Feldkirchen in ostarrichi, jedoch sehr wenig und ich weiss auch nicht mehr, wer das ist.

lG, Weibi

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Eberndorfer 07.03.2008
Hallo Weibi,

Also so schnell wie bei deinem Nick habe ich noch nie herausgefunden wessen Geschlecht eine Person ist.

Eberndorf liegt in Suedkaernten, im Bezirk Voelkermarkt. Du kannst es ja ergoogeln.
http://www.eberndorf-info.at/welcome.html

Soweit es meine moegliche Untersutetzung als Kaerntner in diesem Forum betrifft, darfst du nicht zu optimistisch sein. Das Ostarrichi-Woerterbuch ist schon sehr umfangreich und es wuerde fuer mich zu lange dauern um herauszufinden, welche Kaerntner Ausdruecke darin noch fehlen. Interessanterweise kenne ich nicht viele Kaerntner die in Foren posten und die ich kenne, sind in Wien und verwienert.

Unser Eberndorfer bzw. Voelkermarkter Dialekt ist m.E. kein natuerlicher, sondern eher eine 'verwindischste' Klagenfurter Kopie, aehnlich dem Ferklacher Dialekt. Du als Friesacherin muesstest eigentlich einen schoenen Mittelkaerntner Dialekt haben. Aus dem Glantal kenne ich die Wochentage (Mondi, Irdi, midi, etc.).

Ich habe schoene Erinnerungen von den Friesacher Festspielen der Jahre 1951-54.

Ich habe im alten Presse-Forum gepostet, im verblichenen Kurier-Forum, im UnART-Forum, im Zeitwort-Forum, wo ich aber nicht gut hinpasse und deshalb, etc. etc. ... Seit einiger Zeit poste ich, ebenfalls unter „Eberndorfer“, im Meidling-Forum.


http://meidling-forum.at/forum/viewtopic.php?t=6005

http://meidling-forum.at/forum/viewtopic.php?t=6253

http://meidling-forum.at/forum/viewtopic.php?t=5638

etc.

Meine politischen Beitraege im Meidlinger-Forum werden dir aber eher nicht 'gefallen', unschuldig ausgedrueckt.

Liebe Gruesse,

Eberndorfer

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Weibi 08.03.2008
Ha Ha Ha Ha! Vorsicht, vorsicht, Eberndorfer, habe entfernte Verwandte in "Ferklach"
Die würden sich über deinen (freud'schen?) Verschreiber gar nicht freuen!

Bin in deinen ersten Link schon eingestiegen, da gibt's aber massenhaft Lektüre, wofür heute schon zu spát ist. Daher nur soviel: Den Dieter Fleiss kenne ich. Mit dem hab ich vor vielen Jahren eine Singwoche in Finkenstein gemacht.

Und zur Heiligen Hemma: Kennst du die Geschichte von den Hendl'n der Hl. Hemma? Hab schon mal gegoogelt, bin aber nicht fündig geworden. Ich wäre so neugierig, was es mit den Hendl'n auf sich hat.

Nächstens geb ich dir einen Link mit mehr Kärntner Gedichten!

lG, Weibi

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Eberndorfer 08.03.2008
Gruess dich Weibi!

Das mit 'Ferklach' passierte unabsichtlich und ohne Freud. Wie ist es passiert? Ich habe meinen ersten Text an dich verloren, weil ich immer sofort ins Forum-Fenster schreibe statt auf Word. Dann bin ich hinueber in mein Hotmail um dir den Meidlinger Link zu geben. Obwohl ich das ueber den Explorer getan hatte, verlor ich dabei meinen Text an dich. Daraufhin habe ich in der Eile den Text noch einmal geschrieben und nicht auf Fehler kontrolliert, etwas was ich ueberigens nicht gern tue. Denn ich lese meine Texte nicht gern ein zweites Mal.

Dieter Fleiss: Ich auch war einmal auf einer Singwoche, aber am Turnersee ugf 1954, mit Mittergradnegger und Wasserfaller. Habe schoene Erinnerungen davon. Wenn ich " Die Liab is a traman" hoere, denke ich immer an die lieben LBA-Maedel vom Turnersee, damals. Vor allem das "Vergeeeeeessn" aus diesem Lied klingt mir zeitlebens im Ohr. Wunderschoen! Damals war ich ugf. 16 Jahre alt. Dieter Fleiss kenne ich aus meiner Jugendzeit. Er spielte Fussball in Kuehnsdorf und ich in Eberndorf. Ausserdem fuhren wir am Obir Schi zusammen und liefen auch mindestens einen Gelaendelauf. Ein sehr lieber Mensch, auch sein Bruder 'Kische', wenn auch etwas 'abenteuerlicher' geraten als sein Bruder, zumindest als er jung war. Einmal schwaenzten wir zusammen die Schule.

Die Geschichte von den Hendl'n. Nein, nie gehoert. Dafuer kenne ich aber meine Geschichte vom Geistern als ich eines Tages mit meinem Freund, vom Hemmaberger Kirchtag durch den Sonegger Wald, wo es angeblich seit Jahrhunderten geistert, heim nach Eberndorf ging.

Links mit Kaerntner Gedichten und Liedern suchte ich oft, habe aber nichts gefunden.

Schau mal zu Christine Rainer!
http://www.kaerntenblicke.at.tc
Auf mich ist sie seit einiger Zeit boese.
Habe ihr zuviel 'einegsagt'.

Jetzt musss ich arbeiten.

LG aus Sharjah, VAE,
Eberndorfer

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

system02 08.03.2008
Hallo weibi,

[code:c79tw29e]Und zur Heiligen Hemma: Kennst du die Geschichte von den Hendl'n der Hl. Hemma? Hab schon mal gegoogelt, bin aber nicht fündig geworden. Ich wäre so neugierig, was es mit den Hendl'n auf sich hat.[/code:c79tw29e]
Meinst du diese Sage:
http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/Graber/goldbergbau_kliening.html
die so endet:
Am Hohenwart, über den ihr Weg führte, setzte sie eine kohlschwarze Henne nieder und legte ihr eine mit Mohnkörnern gefüllte, große Milchrein vor. Jedes Jahr wird nun die Henne nur ein Körnlein daraus fressen und dann jedesmal an einer verborgenen, aber stets anderen Stelle der ausgedehnten Alm ein kupfernes Ei legen. Erst wenn die Henne das letzte Körnlein ans der Rein (Schüssel) gefressen hat, wird der Bergsegen jenes verwunschenen Stollens sich aufs neue erschließen. Wem es jedoch vor dieser unendlich langen Zeit gelingen sollte, einen ebenso kohlschwarzen Hahn auf den Hohenwart zu bringen, wo auf den dreimaligen Hahnenruf die bewußte Henne erscheint, diese sodann zu fangen und samt allen bis dahin gelegten Eiern zum Stolleneingange zu bringen, dem würde das Glück zuteil, vom selben Augenblicke an im Hemmastollen wieder reichlich Gold zu finden.

Doch jeder Versuch scheiterte bisher, denn es gelang nie, alle Bedingungen zu erfüllen: entweder starb vorher der schwarze Hahn schon während der Aufzucht, trotz aller Sorgfalt, oder es brach auf dem Wege zur Alm plötzlich ein Schneesturm los, durch den das Tier zugrunde ging. Ein anderer Hahn versagte den dreimaligen Ruf, mancher Glücksjager wieder stellte sich beim Einfangen der Henne so ungeschickt, daß sie ihm entkam, oder er konnte, wenn er sie glücklich erwischt hatte, die kupfernen Eier nicht finden; heute nach so vielen Jahren dürfte das schon gar nicht mehr gelingen. Aber auch die nun einzige Hoffnung der Leute jetziger Zeit scheint sich noch immer nicht erfüllen zu wollen, da die kohlrabenschwarze Henne auf dem Hohenwart sicherlich nicht so bald all die vorgesetzten Mohnkörnlein aufgefressen haben wird.

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Weibi 13.03.2008
Nochmals besten Dank, finaggl, hab dir auch schon eine PN geschrieben.

Eberndorfer,
hab dich nicht vergessen, hab im Moment nur sehr wenig Zeit. Vielleicht über Ostern.

@alle: Frohe Ostereier,

Weibi

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Eberndorfer 14.03.2008
Gruess dich Weibi!

Ich habe auch wenig Zeit. Ausserdem war ich veraergert, weil ich irgendwo in diesem Forum eine negative persoenliche Bemerkung eines Posters ueber einen Beitrag von dir ("Spanien" betreffend) und, moeglicherweise auch von mir ("Deutschunterricht" im Ausland), gelesen hatte. Ich finde diesen Beitrag nicht mehr. Vermutlich wurde er geloescht. Ich wollte mich daraufhin aus diesem Forum sofort wieder verabschieden, weil gerade das eingetreten war was ich in einem anderen Beitrag schon erwaehnt hatte und worauf ich sehr allergisch reagiere, naemlich, einige/manche Oesterreicher koennen bei einer Diskussion nicht beim Thema bleiben und stuerzen sich, wenn sie einer gegenteiligen Meinung oder dem Tehma nicht gewachsen sind, direkt oder indirekt, auf die Person des Schreibers. Ich kann das nicht ausstehen - nicht im Leben und nicht in Foren. Warum? Weil das ein Charakterproblem ist, dem ich im Leben allzuoft begegnen muss, in einem Forum aber nicht bergegnen will.

So, jetzt zu unserem ausstehenden Thema: 'Heilige Hemma - Hendl'. Habe nichts gefunden. Die einzige vage Verbindung zwischen dem Hemmaberg und 'Hendln' finde ich in der Sage vom Jaunsteiner Teufelstein in Suedkaernten, der direkt unter dem Hemmaberg liegt. Den naemlich musste der Teufel beim Bau einer Bruecke ueber die Drau bei Voelkermarkt, fuer die er schon drei Felsblocke von der Pezen in den Fluss geworfen hatte, fallen lassen, weil am Morgen der erste Hahn gekraeht hatte und damit seine Frist (mit einem Kaufmann der seine Seele fuer eine Bruecke ueber die Drau eingesetzt hatte), abgelaufen war. Der Kaufmann behielt wohl seine Seele, aber Suedkaernten blieb noch lange ohne eine Brucke ueber die Drau. Die drei Felsbloecke in der Drau, die ich als Kind gesehen hatte, sieht man seit der Errichtung des Voelkermarkter Staudamms nicht mehr.

LG
Eberndorfer

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Weibi 27.03.2008
Hallo Eberndorfer,

hab jetzt ein wenig Luft und antworte dir daher: Auch deine Sage passt nicht ganz, da immer von Hendl'n in der Mehrzahl gesprochen wird. Ich denke, dass diese Redewendung ev. aus moderneren Zeiten stammt. Wenn ich das nächste Mal in Kärnten bin, werde ich mich umhören.

Die Gedichte, die ich dir schicken wollte, sind von Edith Kienzle und ich hab festgestellt, dass du auf Umwegen auch in der Webseite von Christine dorthin kommst.

Was du Christine "einegsagt" hast, konnte ich dort nicht lesen, hast wohl privat gemacht.
Hab auch schon eine ganze Abhandlung über die Eindrücke, die ich von ihrer Webseite erhalten habe, geschrieben, ist aber noch nicht ganz ausgefeilt und ausserdem gut möglich, dass du sie nie zu sehen bekommen wirst. Daher heute nur soviel: Eine talentierte, ambitionierte junge Dame, die offensichtlich ihre Vorlieben kennt weiss was sie will, jedoch ev. nicht ganz so konsequent in der Praxis umsetzt. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck, nachdem ich vorab ihre Vorstellung und danach ihre Gedicht gelesen hatte - die mir gut gefallen, kein Zweifel.

Andererseits hätte ich mir von so einem jungen Menschen mehr "Modernität" und Realitätsbezug erwartet. Ich meine, wenn das Glöckchen des Dorfkirchleins klingt, lassen heutzutage wohl die Buam und die Madln net alles liegen und stehn und laufen in die Messe. Diese Zeiten sind endgültig vorbei und auch andere von ihr geschilderte Handlungen bringen mich eher zum Lachen (oder zum Weinen?). Handelt es sich um ein Wunschdenken nach der "guten alten", aber eben verlorenen, Zeit?
Na ja, in diese Richtigung gingen meine Überlegungen.

Sei lieb gegrüsst, Weibi

Re: Gruesse aus Vancouver, Kanada!

Eberndorfer 02.04.2008
Weibi,

Danke fuer deine Antwort. Ich schaue nur gelegentlich hier rein. Bin in Sharjah (UAE), schreibe Operating Manuals und bin sehr sehr beschaeftigt. Ich arbeite 12 Stunden am Tag und das seit Mitte Jaenner jeden Tag.

Christine - wir schrieben einander in zwei Monaten nicht ganz 1000 Mails -, ist jetzt sehr boese auf mich und wir schreiben einander nicht mehr, weil ich ihr meine Meinung ueber die Diskrepanz zwischen der Lieder-Christine und der wirklichen Christine gesagt hatte.

Mir gefiel die Lieder-Christine, dir wird vermutlich die zeitgemaesse Christine viel besser gefallen. Der Grund der Diskrepanz: Fuer die Lieder-Christine war ein unnahbarer 'Traummann' verantwortlich, fuer die zeitgemaesse Christine, ein wirklicher Mann.

Ich habe seit 2 Monaten in ihre Homepage nicht mehr hinein geschaut - war etwas verliebt in sie, sie leider nicht in mich und musste sie vergessen -, aber seit vor Weihnachten fotografierte und dichtete sie zumindest bis Ende Jaenner nichts mehr. (Habe soeben nachgesehen: Stimmt nicht!)

Die jetzige Christine ist eine sehr, sehr interessante junge Dame, fuer mich aber viel zu "modern". Warum? Keine Details! Dir wird sie gefallen. Gruesse sie von mir!

Liebe Gruesse,
Eberndorfer




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

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Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.