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Ein Buch - Kommentare und Moderatoren

Russi [Admin] 05.09.2007
Hallo Moderatoren,

wie ihr (vermutlich) wisst, könnt ihr Kommentare auch als Vorschlag für das Buch kennzeichnen. Diese sollen natürlich im Buch auch entsprechend gekennzeichnet werden (man muß ja wissen woher das kommt).

Zusätzlich würde ich auch gerne die Moderatoren nennen, immerhin seid ihr das Herz dieses Projektes. Meine Frage nun an euch: Sollte eine Nennung mit richtigem Namen, Nicknamen oder gar nicht erfolgen?

Übrigens: Nur keine Angst, niemand wird erwähnt ohne das ich mir vorher die ausdrückliche Erlaubnis hole

Gruss Russi

klaser 05.09.2007
Mir ist alles recht, solange es einheitlich gemacht wird. Anders gesagt, ich will nicht als Einziger namntlich genannt werden.

stanton 09.09.2007
Wegen mir darfst Du gern unsere Namen nennen. (Womit klaser nicht mehr der Einzige wäre...)

Ich rechne nicht damit, dass besonders viele von uns etwas dagegen haben, namentlich erwähnt zu werden - zu verbergen dürfte kaum einer etwas haben. Wenn es doch ein paar gibt, kann man die ja hinter der Floskel "u.a." verstecken...

Brezi 09.09.2007
Ja, gerne, wobei ich mich in allen Punkten meinen Vorschreibern anschließe. Ich habe allerdings noch nicht einmal zehn Prozent meiner Kommentare zu Buch-Wörtern auf deren Veröffentlichungswert hin gecheckt und würde bitten, wirklich nur die Kommentare von mir zu verwenden, die als wissensbereichernde Anmerkung erkennbar sind. Zwar werde ich zusehen, alles hierfür geeignete Stück für Stück eigens zu markieren, doch lasse ich dir, wo es meine Zeit nicht mehr zuließ, im Vertrauen auf genug Gespür gerne ein wenig Freiraum, da du sicher zwischen nettem Geblödel und quasiwissenschaftlichen Anmerkungen unterscheiden kannst.

klaser 10.09.2007
Ich glaube, dass ich vor Weihnachten nicht dazu komme, meine Kommentare auf ihren Buchwert hin durchzugehen. Also vertraue ich darauf, dass der Russi weiß, was er im Buch haben will und was nicht.

Brezi 10.09.2007
Und ich glaube übrigens auch, dass einige andere, die nicht Moderatoren sind, auch Erwähnung als LieferantInnen guter Beiträge und Kommentare verdient haben. Da ich aber nicht weiß, wie das Buch konkret aussehen wird, kann ich hiezu auch keine Vorschläge machen, nur sagen: Russi wird das Kind schon schaukeln.

bessawissa 10.09.2007
Mein Name wäre für das Buch, hm, wie soll ich es am besten sagen, nun ja, also kein Gewinn. Ich denke, es wird auch ohne meinen Namen nicht gleich in der 1. Auflage bei A&M landen




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.