Qualit√4t 1



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Qualität 1 - Beurteilung

system02 04.01.2008
Gr√ľ√ü euch!
Wie kommt eine Qualität 1- Beurteilung zustande?
Auch wenn ich ein Wort mit "perfekt" beurteile, ist dann doch nur eine Qualität 2 nachzulesen.
Oder haben nur Moderatoren den Zugriff zum Einser?

lg
finaggl

Re: Qualität 1 - Beurteilung

JoDo 04.01.2008
Kr√§nk¬ī Di ned - 2 ist das Maximum!

Und zwar geht die Bewertung von +2 nach -2, das ist ja auch irgendwie logisch und sinnvoll, weil die Qualität "so lala" dann mit der neutralen 0 in der Mitte zwischen positiv und negativ liegt.
Und +2 ist besser als +1 und nicht wie in der Schule!

vlG
JoDo

Re: Qualität 1 - Beurteilung

system02 04.01.2008
2 ist das Maximum! ....und nicht wie in der Schule!
vlG
JoDo


Asooo is des! Bin i wo√∂ z v√ľ "schulfixiert"
Danke f√ľr die Aufkl√§rung!

Re: Qualität 1 - Beurteilung

Gonzales 27.10.2009
Die Benotung zwei ist nicht die beste Note!
Wenn man nämlich die Beurteilung "Gut" eintippt, erscheint nämlich die Benotung 1!

Liebe Gr√ľ√üe

Gonzales

Re: Qualität 1 - Beurteilung

JoDo 27.10.2009
Jetzt mache ich einmal eine Testbenotung, dann schau ma weiter!

Re: Qualität 1 - Beurteilung

JoDo 27.10.2009
Beurteilungen:
2009-10-27 17:20:25(Wien 18.,Währing): Qualität=2: Bekanntheit=100%
Das ist jetzt Bewertung: ¬īPerfekt : Das Wort ist richtig geschrieben und die √úbersetzung stimmt auch.¬ī

2009-10-27 17:16:19(Wien 18.,Währing): Qualität=1: Bekanntheit=80%
ACHTUNG TESTBENOTUNG - wird wieder geändert!

Das ist die Bewertung ¬īGut : Die √úbersetzung stimmt soweit und die Schreibung geht in Ordnung.¬ī
2009-10-27 17:15:55(Wien 18.,Währing): Qualität=-2: Bekanntheit=-100%
ACHTUNG TESTBENOTUNG - wird wieder geändert!

Das ist die Bewertung ¬īWeg damit : Die √úbersetzung ist falsch (und das weiss ich) und/oder die Schreibung ist v√∂llig un√ľblich bzw. falsch.¬ī

Also:
2 = Perfekt
1 = Gut
0 = Nicht beurteilen
-1 = Schlecht
-2 = Weg damit

Re: Beurteilung

Koschutnig 30.10.2009
WP Beurteilung
Also:
2 = Perfekt
1 = Gut
0 = Nicht beurteilen
-1 = Schlecht
-2 = Weg damit


Ein wenig verwirrend, doch in Ordnung, wenn man's erklärt kriegt.

Aber bei der Beurteilung der BEKANNTHEIT des Eintrages begreif ich den Unterschied
nicht zwischen
Stufe 4: " Nicht beurteilen : Ich kann das nicht beurteilen ." (Bekanntheit = 0%)
und
Stufe 6 : " Unbekannt : Kenne das Wort nicht ." (Bekanntheit = -50%)

Wieso der Unterschied? Wer ein Wort nicht kennt, kann es nicht beurteilen,
jedoch z.B. zum Eintrag "Goggolore " findet sich:

" 2009-10-29 21:53:56(Wiener Neustadt(Land)): Qualität=-2: Bekanntheit=-100%
LEIDER noch nie gehört zuvor "

Dieser gewissenhafte Beurteiler hat es also “ LEIDER nie gehört“,
er WEI√ü aber zugleich, dass es FALSCH ist (‚ÄěBekanntheit = -100%"), also m√ľsse es auch weg (" Qualit√§t = -2")

Der angeblich andere Beurteiler ("aus Klagenfurt") "wei√ü" , dass das Wort in der Bedeutung "Brille" auch au√üerhalb √Ėsterreichs gel√§ufig ist. W√§re dem so, w√§re seine Beurteilung v√∂llig gerechtfertigt, deshalb warte ich auf kompetente √Ąu√üerungen aus Deutschland.

Mir geht in OSTARRICHI ab, dass man so völlig anonym bleibenden Beurteilern nicht einmal eine PN senden kann.
Und dass ein Beurteiler auch seine Ortsangabe √§ndern kann, ist wohl nicht im Sinn des Erfinders, der doch einen √úberblick √ľber die Verteilung von W√∂rtern in √Ėsterreich erreichen wollte.

K.




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind √ľber 1300 W√∂rter ins W√∂rterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene W√∂rter gibt.

Die Urspr√ľnge des W√∂rterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von √Ėsterreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

√Ėsterreichisches Deutsch bezeichnet die in √Ėsterreich gebr√§uchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in √Ėsterreich gebr√§uchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom √∂sterreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und f√ľr Schulen und √Ąmter des Landes verbindliche √∂sterreichische W√∂rterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in √Ėsterreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in √Ėsterreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronl√§ndern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine gro√üe Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das √∂sterreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zur√ľck.

Au√üerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell √∂sterreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdr√ľcke sind durch Vertr√§ge mit der Europ√§ischen Gemeinschaft gesch√ľtzt, damit EU-Recht √Ėsterreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in √Ėsterreich abseits der hochsprachlichen Standardvariet√§t noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.