Das Markusevangelium auf K√4rntnerisch



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Das Markusevangelium auf Kärntnerisch

JoDo 18.12.2011
http://www.verlagheyn.at/buch/detail/es_wead_ana_kemmen/
http://www.verlagheyn.at/buch/detail/umadum_a_liachta_schein/

Heute im Radio gehört:
Bischof B√ľnker A.B. und Pfarrer Lagger haben das Evangelium ins K√§rntnerische √ľbertragen.
Da freut sich der Wiener (meinereiner)! Das ist gar ned viel anders als dem Teuschl sein "Jesus und seine Hawara", nur halt in einem anderen Dialekt.

Nachtrag:
Eine Liste mit mehreren Dialekt√ľbertragungen gibt es hier:
http://www.bibelgesellschaft.at/uebertragungen-in-mundart-slang




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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind √ľber 1300 W√∂rter ins W√∂rterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene W√∂rter gibt.

Die Urspr√ľnge des W√∂rterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von √Ėsterreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

√Ėsterreichisches Deutsch bezeichnet die in √Ėsterreich gebr√§uchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in √Ėsterreich gebr√§uchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom √∂sterreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und f√ľr Schulen und √Ąmter des Landes verbindliche √∂sterreichische W√∂rterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in √Ėsterreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in √Ėsterreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronl√§ndern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine gro√üe Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das √∂sterreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zur√ľck.

Au√üerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell √∂sterreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdr√ľcke sind durch Vertr√§ge mit der Europ√§ischen Gemeinschaft gesch√ľtzt, damit EU-Recht √Ėsterreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in √Ėsterreich abseits der hochsprachlichen Standardvariet√§t noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.