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WÖK - Wiener öffentliche Küchen(betriebsgesellschaft)
| Österreichisch : | WÖK | | Deutsch : | Wiener öffentliche Küchen(betriebsgesellschaft) | | | | Eingereicht von : | JoDo ( Region : Wien 18.,Währing) | | Eingereicht am : | 2011-10-01 20:10:09 | | Verwendung : | ugs | | | | | Kategorien : | Essen und Trinken, Arbeitswelt, Stadt, Veraltet, Historisch |
| Ähnliche Wörter |
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| Queue (=Billardstock), göü (=ja sicher), goa (=zu Ende), gö (=nicht wahr?), Kiwö (=Kübel oder Eimer (Einzusetzen, um seinem Gegenüber die Wertschätzung auszudrücken)), Koi (=Kinn), Que (=Ku (der Buchstabe Q)), ko (=Haselnusssträucher als Hecke), gää (=ist ja nicht möglich oder unglaublich , das gibt es doch nicht), göö (=gell), gaö (=geil), Gáá (=Funken), Koh (=Hecke, Gestrüpp), Goi (=Missmut), Kei (=Hals), Go (=Fresse, Abkürzung von Goschn) |
| Österreichisches Verzeichnis |
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| Kommentare |
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Dazu ein Bild: [ von JoDo am 2011-10-01 20:10:40 ] http://tinyurl.com/6gmwp3v und eine Beschreibung: [ von JoDo am 2011-10-01 20:14:43 ] Walter Schiff
*Wien 2. Juni 1866 (falsch: 3. Juni 1866), †Wien 1. Juni 1950
österreichischer Statistiker, Soziologe und Politischer Ökonom
... Initiierte 1914 öffentliche Ausspeisungen für die Armen, welche 1918 von der Gemeinde Wien als "WÖK" (Wiener öffentliche Küchen) fortgesetzt wurden. ...
http://agso.uni-graz.at/bestand/35_agsoe/35bio.htm
http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B0046ZDUTS/ref=dp_olp_used?ie=UTF8&condition=used [ von Koschutnig am 2011-10-01 21:03:35 ] Gar so "ein Fraß" war's ja gar nicht, wie ein Blogger schreibt. In der allergrößten Not essen wir die Wurst auch ohne Brot! Unerfindlich ist, weshalb eine angehende Magistra in ihrer Diplomarbeit aus "WÖK" ein Maskulinum im Singular gemacht hat: " von den Besatzungsmächten und dem WÖK" (Kerstin Gruber, Nahrungsmittelkonsum und Ernährung in Österreich 1945-1965, Wien 2008, S. 11, http://tinyurl.com/6gkcmtu
) Bedeutsam für Tschechen und Thomas Bernhard [ von Koschutnig am 2011-10-02 11:27:36 ] ORF-Meldung v. 25.8.1968: „In Zusammenarbeit mit der Organisation ‚Pomoc uprchlÃkům‘ / ‚Flüchtlingshilfe‘ gibt die ‚Wiener Öffentliche Küche‘ (WÖK) in allen ihren Filialen für Tschechoslowaken, die in Österreich geblieben sind, kostenlose Mahlzeiten aus. Sie können sich bei der Organisation ‚Pomoc uprchlÃkům‘ melden, wo sie Kupons für ein tägliches Essen erhalten. Für Kinder wird besonders gesorgt. Das Küchenpersonal hat die Anweisung, für die Kinder leichte Speisen zu kochen.“http://tinyurl.com/3eewg2m
Auch Thomas Bernhard hat die WÖK interessiert: Jahrelang essen vier seiner Charaktere von Montag bis Freitag in einer bestimmten WÖK immer das billigste Essen. ("Die Billigesser", 1979, Suhrkamp Tb.). Eine Hauptfigur geht dann allerdings ins Café Zögernitz, „weil das Zeitungsangebot dort besser war als in der WÖK“ Geschichte der WÖK [ von Koschutnig am 2011-10-02 12:16:32 ] Von der Vienna Public Feeding GesmbH (1919) zur "WÖK" (192o) bis zum Verschwinden des Namens (1978) und der Wandlung zur WIGAST, deren Fusionierung mit dem Österr. Verkehrsbüro (ab 1999)und dem endgültigen Ende 2008: http://tinyurl.com/4xwxr53
Feeding, Elektronenherd [ von SeppSD am 2011-10-04 01:21:10 ] Aus der oben verlinkten Geschichte der WÖK:
"Gegründet im Jahr 1919 als Vienna Public Feeding GesmbH."
Doch überraschend, dass die Gemeinde Wien schon damals so eine Vorliebe für Englisch hatte.
"1958 nahm die WÖK ... einen Elektronenherd in Gebrauch."
Falls sich, wie ich, jemand auch fragt, was das sein soll, das war anscheinend eine anfängliche Bezeichnung für Mikrowellenherde.
(http://www.bsh-group.de/index.php?UStdSeite&Standort=213)
essbar [ von Molly am 2011-10-18 16:23:36 ] Anfangs habe ich das WÖK-Essen verweigert, aber so weit ich mich erinnere - nur die Speisen, die ich auch zu Hause abgelehnt habe. Später fand ich WÖK oder WIGAST - Essen gar nicht so schlimm. Und noch besser ihre Gebäude in der Gassergasse.
Und zum Elektorherd/Mikrowelle ist zu sagen:
Ich fürchte da ist gemeint - es wurde von Kohle oder Gas befeurte Herde auf Elektorherde umgestellt. Siehe dazu wikipedia ...
Einer der ersten kommerziellen Mikrowellenherde hatte 1954 eine Leistung von 1600 W und kostete zwischen 2000 und 3000 $. 1965 kam das erste Gerät mit weiter Verbreitung für 495 $ auf den Markt. |
| Beurteilungen |
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2011-10-04 01:23:47(Schärding): Qualität=2: Bekanntheit=0% 2011-10-01 21:02:25(Klagenfurt(Stadt)): Qualität=2: Bekanntheit=100% einst "verwendet" 2011-10-20 07:02:19(Salzburg(Stadt)): Qualität=-2: Bekanntheit=-100% MMn keine Abkürzungen erforderlich
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