Wörterbuch Deutsch-Österreichisch

Dein Dialekt - Dein Wörterbuch

Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.




📙

Österreichisch Quiz

Beweise Dich beim Quiz!
Besucher7/10 richtigPunkte: 43
Besucher8/10 richtigPunkte: 52
Besucher7/10 richtigPunkte: 52
Besucher9/10 richtigPunkte: 51
Besucher6/10 richtigPunkte: 33

keinen Haxen ausreissen

von berberitze 09:58

reißen schreibt man immer noch - außer in der Schweiz - mit ß! (Duden)

keinen Haxen ausreissen

von Sigurd 09:33

Gehört zum umgangssprachlichen Standard (bei mir in Wien).

keinen Haxen ausreissen

von ant18ikes 09:15

Bekannt und verwendet.

Weh

von albertusmagnus 06:24

In Ergänzung zu meinem Kommentar: Bestätig wird meine Auffassung durch den Song der Worried Men Skiffle Group "Wannst a Weh brauchst"...

Gschtrampfter, der

von JoDo 05:47

Der g'schupfte Ferdl:
"Da fangt mit Schwung und Elan
a gschtrampfta Tschitabug an
gespielt von Tscharlie Woprschaleks
Goidn Bois aus Hernois"

schtrampfn

von JoDo 05:45

im Perfekt:
gestrampft

Zur Daumenfrage

von Compy 01:49

Ähnliches wie berberitze wiederfuhr mir bei der "Daumen runter"-Vergabe zum nunmehr gestrichenen Wort "Rettungsgasse". Doch das war meines Wissens im Juni oder Juli vorigen Jahres. Existiert das Wort vielleicht noch in einem Archiv?

Sanka, der

von Compy 01:42

Als SanKra - wie auch von JoDo genannt - ist mir das Sanitätskraftfahrzeug noch aus meiner Dienstzeit bei der NVA der ehem. DDR bekannt.

Mehl

von Compy 01:31

Irgendwo in Deutschland wurde vor nicht all zu langer Zeit ein Briefchen mit weißem Pulver entdeckt. Was ist nun tatsächlich drin in dem Briefchen? - Diese Frage mussten sich die Beamten stellen, und gaben den Inhalt zur Analyse. Es könnte ja ANTHRAX sein - sehr gefährlich! Glücklicherweise stellte sich heraus, dass das Pulver ein unschädliches Backmittel ist. Doch wie sollte man das nun nennen, damit es auch jeder versteht? Nach…

Buchteln

von Compy 26.Apr.

Ob "Buchtel" oder "Wuchtel" - sprachgeschichtlich liegen "B" und "W" sehr dicht beieinander.
Übrigens, in Sachsen sind "Buchteln" ebenfalls bekannt. Im Kindergarten oder später im Kinderhort freute ich mich immer, wenn es "Buchteln mit Vanillesoße" gab - das war in den 1950'er/60'er Jahren. Manche sprachen zwar von "Dampfnudeln", doch rätselten dann viele, was damit gemeint sei. "Buchteln" waren halt geläufiger. Außerdem werden…

Mehl

von Sigurd 26.Apr.

Bäckt man in D nicht mit Mehl? Oder heißt das dort anders? Aussprache Wien: Möö (offenes Ö).

Mehl

von berberitze 26.Apr.

Wozu hier dieses Wort?

Mehl

von ant18ikes 26.Apr.

Heißt auch in Deutschland so! Die Wienerische Aussprache lautet "Möö". Ich könnte noch das "Heidenmehl" beitragen, aus Buchweizen; dient zur Herstellung von "Heidensterz" oder "Hadensterz". Ferner "Mehltau", auf Pflanzen, ungesund für diese. "Mööpapp" - ein dicker Brei aus Möö. Überreife Früchte können "mehlig" werden, verlieren Saft und Süße. Aber das war´s schon.

Mehl

von dingle 26.Apr.

tut mir leid, das ist für mich nicht schlüssig. entweder ergänzen, oder löschen

Fotzhobel

von Compy 25.Apr.

Dann gibt es außerdem diesen "Fotzenhobel" mit gleicher Bedeutung und jenen "Fozhobel"(ebenso Mundharmonika bedeutend) .

Klopfstange

von Compy 25.Apr.

Die Klopfstange war mir in Kindheitstagen ein Turngerät. Erst das Hochkommen, dann der erste Bauchschwung. Oder einfach nur das darauf herumhängen mit Kumpels. Richtige Spielplätze gab es Anfang der 1960'er kaum, und so war die "Klopfstange" für Kinder damals in der DDR und sicher auch in der BRD sehr willkommen.

behämmert

von Compy 25.Apr.

Ein Wort, welches auch in Deutschland gebräuchlich ist.
Also raus damit!

Quargeltreter, der

von Compy 25.Apr.

Entsprechen den deutschen "Käsetretern"

Glatzenheini, der

von Compy 25.Apr.

Glatzenträger, u.a. solche, die sich selbst eine Glatze rasieren und politisch extrem rechts stehen, werden in D oft auch "Glatzenheinis" genannt.
Naturglatzenträger, für die man aus irgendeinem Grund keine andere Bezeichnung oder Namen zur Verfügung hat, nennt man in D auch schell "Glatzenheini" ob liebevoll oder abfällig. Nicht immer fällt einem ein anderer gängiger Name wie "Locke" ein.

ausbanln

von Compy 25.Apr.

Die deutsche Entsprechung ist "ausbeinen" und meint das Herauslösen der Knochen aus dem Fleisch.

Daumen runter

von Russi 13.Apr.

Hallo,

kannst du mir bitte ein Beispiel geben bei dem du "Daumen runter" gemacht hast, damit ich mir das mal ansehen kann?

Danke,
Russi

Daumen rauf/Daumen runter

von berberitze 13.Apr.

Nicht nur, dass der "Daumen runter" - also die negative Beurteilung - nicht funktioniert, es erhöht sich beim Anklicken auch noch die Zahl der positiven Bewertungen.
Irgend was mache ich falsch. Aber was?

Retti - PDF: http://gregor.retti.info/docs/retti1999/

von Koschutnig 31.Mar.

RETTI, Gregor (1999): "Austriazismen in Wörterbüchern. Zum Binnen- und Außenkodex des österreichischen Deutsch". phil. Diss. Innsbruck.
Die PDF-Version ist mit der Druckversion textident.

Retti - verloren? Vielleicht doch nur...

von Leisita 29.Mar.

.
Wichtige Sachen und Informationen sollte man speichern. Täglich erscheinen neue
Informationen im Internet und ebenso verschwinden viele wertvolle Informationen.

Dies ist im besonderen Fall bei Retti der Fall und sehr sehr viele Daten sind davon noch erhalten. Beispiel gefällig ?
http://fs2.directupload.net/images/150329/jk9y3scr.jpg

Fehlende Infos dazu können gerne bei mir erfragt werden. Eine kleine
Anzahl von Usern möchte ich allerdings…

Schade!

von JoDo 29.Mar.

OEWB - "Retti" war immer ein gern eingesehenes Nachschlagewerk und lieferte für manche Diskussion ausgiebig Stoff. Und das gerade wegen offensichtlicher Unschärfen in der Erhebung.
Außerdem war der Westösterreicher Retti "unserem" Paradeiser nicht grün.
Trotzdem und gerade deswegen ein unverzichtbares Werkzeug in der austriazistischen Vertiefung.
Mein Beileid.

Lustmolch

von berberitze 09.Mar.

Wie wärs mit "Weiberer"? Oder "Steiger"?
Auch "geiler Specht, wilder Hirsch ...."

'wiraxa'

von Auser1789ox 17.Feb.

Es war die Wespe. Lieben Dank für die Antworten :-)

... und läuft wie g'schmiert ...

von JoDo 31.Jan.

Super und Danke!

Wepse :)

von Muser2728fh 29.Jan.

Wir Oststeirer sagen zur Wepse Wiraxn, vielleicht meinst des.

Ich behaupte ;-)

von Stofffl 27.Jan.

Vierachser - LKW mit 4 Achsen, hauptsächlich Betonmischwagen: Dreiaxa, Vieraxa

Vom Sturz der Diphthonge:

von JoDo 15.Jan.

Nennt sich ein interessantes Werk

"Beiträge zur 7. Arbeitstagung für bayerisch-österreichische Dialektologie in Regensburg, September 1998" http://tinyurl.com/o6de3mk

Google-Books hat sich den Titel so sehr zu Herzen genommen, dass er gleich das ganze Dokument "gestürzt" wiedergibt.

Heinzenland vs. Hienzenland

von JoDo 15.Jan.

Bei meiner Google-Abfrage erhielt ich folgende Auskunft:
Hienzenland: 210 Ergebnisse
Heinzenland: 8370 Ergebnisse
Das ist kein "Beweis", zeigt aber rein statistisch die Präferenz.

Hienzenland

von Koschutnig 14.Jan.

Jetzt erst hab ich das Faksimile des Originals aus der Ostdeutschen Rundschau gesehen, wo nicht vom Heinzenland, sondern vom "Hienzenland" die Rede ist. Dazu jedoch eine Anmerkung aus den "Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Wien"
»Im ersten Abdruck "Hienzenland" (auch in der Überschrift), doch stand nach Mitteilung des Herrn Verf. in seiner Handschrift "Heinzenland"«
(Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Wien, …

Überschrillt

von Koschutnig 14.Jan.

Ich hab damals (14.6.12) geschrieben, dass es eine sadistische Grausamkeit gewesen sei, an einem Heiligen Abend (24.12.18) den Wienern das Wort leckker zum Fraße bzw. Abendmahl vorzuwerfen und dass ich den schauerlichen Rest beinah unter "Kreatives" gestellt hätt, doch sei diese Kategorie ja für "kreative Ausdrucksformen rund um/mit/über österreichischen Sprachgebrauch" vorgesehen -

In der "Wienbibliothek" gefunden:

von JoDo 14.Jan.

http://www.digital.wienbibliothek.at/wk/periodical/pageview/703736

Eigentlich

von JoDo 13.Jan.

wollte ich mich nicht auf diese "völkische" Ebene hinabbegeben, aber - sei's drum -
der Verfasser dieser le****** Zeilen, Professor Alfred Walheim,
Vertreter der GDVP, der "Großdeutschen Volkspartei" wollte "Deutsch-Westungarn" erstens Österreich und im Paket damit dem Deutschen Volkstum andienen.

Zitat:
" ... Gedicht „Heinzenland" in der Wiener „Ostdeutschen Rundschau" vom 24. Dezember 1918 gebraucht hatte."

In diesem Gedicht wird…

96 Jahre und 3 Wochen... Aber wo ist die Suchfunktion geblieben?

von Koschutnig 13.Jan.

Ein hervorragender Anlass, dieser g'schmackige Lecker-Spaß, um das jetzige Fehlen der praktischen Such-Funktion des alten FORUM zu beklagen.
Von JoDo war nämlich am 2. Feber 2009 eine Diskussion um „lecker“ losgetreten worden, die man vor der Ostarrichi-Neugestaltung durch die Such-Eingabe eines einzigen Wortes entdeckt hätte. Jetzt jedoch müsste man nach einem evtl. „lecker“ sehr lang suchen, ehe man unter Forum Ostarrichi …

Neue Theorie zum L-Unwort (lecker)

von JoDo 12.Jan.

Zitat:
"Die lecker Theorie
Veröffentlicht am 12. Januar 2015

Ich hatte eine Eingebung! Und zwar habe ich ein Glas aus dem Vorratsschrank genommen auf dem stand” Barack Lekvár“.
Lekvár ist sowas wie eine stark eingedickte Marmelade, welche ich von unserer aus Ungarnland stammende Hausmeisterin, der Ibi, bekommen habe…

Jetzt kommt meine Theorie:
Die Österreichische Küche wurde ja seit jeher von Böhmen und Ungarn geprägt und so kam es halt dazu,…



📙

Österreichisch Quiz

Beweise Dich beim Quiz!
Besucher7/10 richtigPunkte: 43
Besucher8/10 richtigPunkte: 52
Besucher7/10 richtigPunkte: 52
Besucher9/10 richtigPunkte: 51
Besucher6/10 richtigPunkte: 33

keinen Haxen ausreissen

von berberitze 09:58

reißen schreibt man immer noch - außer in der Schweiz - mit ß! (Duden)

Weh

von albertusmagnus 06:24

In Ergänzung zu meinem Kommentar: Bestätig wird meine Auffassung durch den Song der Worried Men Skiffle Group "Wannst a Weh brauchst"...

schtrampfn

von JoDo 05:45

im Perfekt:
gestrampft

Mehl

von Compy 01:31

Irgendwo in Deutschland wurde vor nicht all zu langer Zeit ein Briefchen mit weißem Pulver entdeckt. Was ist nun tatsächlich drin in dem Briefchen? - Diese Frage mussten sich die Beamten stellen, und gaben den Inhalt zur Analyse. Es könnte ja ANTHRAX sein - sehr gefährlich! Glücklicherweise stellte sich heraus, dass das Pulver ein unschädliches Backmittel ist. Doch wie sollte man das nun nennen, damit es auch jeder versteht? Nach…

Mehl

von berberitze 26.Apr.

Wozu hier dieses Wort?

Fotzhobel

von Compy 25.Apr.

Dann gibt es außerdem diesen "Fotzenhobel" mit gleicher Bedeutung und jenen "Fozhobel"(ebenso Mundharmonika bedeutend) .

Quargeltreter, der

von Compy 25.Apr.

Entsprechen den deutschen "Käsetretern"

Daumen runter

von Russi 13.Apr.

Hallo,

kannst du mir bitte ein Beispiel geben bei dem du "Daumen runter" gemacht hast, damit ich mir das mal ansehen kann?

Danke,
Russi

Retti - verloren? Vielleicht doch nur...

von Leisita 29.Mar.

.
Wichtige Sachen und Informationen sollte man speichern. Täglich erscheinen neue
Informationen im Internet und ebenso verschwinden viele wertvolle Informationen.

Dies ist im besonderen Fall bei Retti der Fall und sehr sehr viele Daten sind davon noch erhalten. Beispiel gefällig ?
http://fs2.directupload.net/images/150329/jk9y3scr.jpg

Fehlende Infos dazu können gerne bei mir erfragt werden. Eine kleine
Anzahl von Usern möchte ich allerdings…

'wiraxa'

von Auser1789ox 17.Feb.

Es war die Wespe. Lieben Dank für die Antworten :-)

Ich behaupte ;-)

von Stofffl 27.Jan.

Vierachser - LKW mit 4 Achsen, hauptsächlich Betonmischwagen: Dreiaxa, Vieraxa

Hienzenland

von Koschutnig 14.Jan.

Jetzt erst hab ich das Faksimile des Originals aus der Ostdeutschen Rundschau gesehen, wo nicht vom Heinzenland, sondern vom "Hienzenland" die Rede ist. Dazu jedoch eine Anmerkung aus den "Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Wien"
»Im ersten Abdruck "Hienzenland" (auch in der Überschrift), doch stand nach Mitteilung des Herrn Verf. in seiner Handschrift "Heinzenland"«
(Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Wien, …

Eigentlich

von JoDo 13.Jan.

wollte ich mich nicht auf diese "völkische" Ebene hinabbegeben, aber - sei's drum -
der Verfasser dieser le****** Zeilen, Professor Alfred Walheim,
Vertreter der GDVP, der "Großdeutschen Volkspartei" wollte "Deutsch-Westungarn" erstens Österreich und im Paket damit dem Deutschen Volkstum andienen.

Zitat:
" ... Gedicht „Heinzenland" in der Wiener „Ostdeutschen Rundschau" vom 24. Dezember 1918 gebraucht hatte."

In diesem Gedicht wird…

keinen Haxen ausreissen

von Sigurd 09:33

Gehört zum umgangssprachlichen Standard (bei mir in Wien).

Zur Daumenfrage

von Compy 01:49

Ähnliches wie berberitze wiederfuhr mir bei der "Daumen runter"-Vergabe zum nunmehr gestrichenen Wort "Rettungsgasse". Doch das war meines Wissens im Juni oder Juli vorigen Jahres. Existiert das Wort vielleicht noch in einem Archiv?

Buchteln

von Compy 26.Apr.

Ob "Buchtel" oder "Wuchtel" - sprachgeschichtlich liegen "B" und "W" sehr dicht beieinander.
Übrigens, in Sachsen sind "Buchteln" ebenfalls bekannt. Im Kindergarten oder später im Kinderhort freute ich mich immer, wenn es "Buchteln mit Vanillesoße" gab - das war in den 1950'er/60'er Jahren. Manche sprachen zwar von "Dampfnudeln", doch rätselten dann viele, was damit gemeint sei. "Buchteln" waren halt geläufiger. Außerdem werden…

Mehl

von ant18ikes 26.Apr.

Heißt auch in Deutschland so! Die Wienerische Aussprache lautet "Möö". Ich könnte noch das "Heidenmehl" beitragen, aus Buchweizen; dient zur Herstellung von "Heidensterz" oder "Hadensterz". Ferner "Mehltau", auf Pflanzen, ungesund für diese. "Mööpapp" - ein dicker Brei aus Möö. Überreife Früchte können "mehlig" werden, verlieren Saft und Süße. Aber das war´s schon.

Klopfstange

von Compy 25.Apr.

Die Klopfstange war mir in Kindheitstagen ein Turngerät. Erst das Hochkommen, dann der erste Bauchschwung. Oder einfach nur das darauf herumhängen mit Kumpels. Richtige Spielplätze gab es Anfang der 1960'er kaum, und so war die "Klopfstange" für Kinder damals in der DDR und sicher auch in der BRD sehr willkommen.

Glatzenheini, der

von Compy 25.Apr.

Glatzenträger, u.a. solche, die sich selbst eine Glatze rasieren und politisch extrem rechts stehen, werden in D oft auch "Glatzenheinis" genannt.
Naturglatzenträger, für die man aus irgendeinem Grund keine andere Bezeichnung oder Namen zur Verfügung hat, nennt man in D auch schell "Glatzenheini" ob liebevoll oder abfällig. Nicht immer fällt einem ein anderer gängiger Name wie "Locke" ein.

Daumen rauf/Daumen runter

von berberitze 13.Apr.

Nicht nur, dass der "Daumen runter" - also die negative Beurteilung - nicht funktioniert, es erhöht sich beim Anklicken auch noch die Zahl der positiven Bewertungen.
Irgend was mache ich falsch. Aber was?

Schade!

von JoDo 29.Mar.

OEWB - "Retti" war immer ein gern eingesehenes Nachschlagewerk und lieferte für manche Diskussion ausgiebig Stoff. Und das gerade wegen offensichtlicher Unschärfen in der Erhebung.
Außerdem war der Westösterreicher Retti "unserem" Paradeiser nicht grün.
Trotzdem und gerade deswegen ein unverzichtbares Werkzeug in der austriazistischen Vertiefung.
Mein Beileid.

... und läuft wie g'schmiert ...

von JoDo 31.Jan.

Super und Danke!

Vom Sturz der Diphthonge:

von JoDo 15.Jan.

Nennt sich ein interessantes Werk

"Beiträge zur 7. Arbeitstagung für bayerisch-österreichische Dialektologie in Regensburg, September 1998" http://tinyurl.com/o6de3mk

Google-Books hat sich den Titel so sehr zu Herzen genommen, dass er gleich das ganze Dokument "gestürzt" wiedergibt.

Überschrillt

von Koschutnig 14.Jan.

Ich hab damals (14.6.12) geschrieben, dass es eine sadistische Grausamkeit gewesen sei, an einem Heiligen Abend (24.12.18) den Wienern das Wort leckker zum Fraße bzw. Abendmahl vorzuwerfen und dass ich den schauerlichen Rest beinah unter "Kreatives" gestellt hätt, doch sei diese Kategorie ja für "kreative Ausdrucksformen rund um/mit/über österreichischen Sprachgebrauch" vorgesehen -

96 Jahre und 3 Wochen... Aber wo ist die Suchfunktion geblieben?

von Koschutnig 13.Jan.

Ein hervorragender Anlass, dieser g'schmackige Lecker-Spaß, um das jetzige Fehlen der praktischen Such-Funktion des alten FORUM zu beklagen.
Von JoDo war nämlich am 2. Feber 2009 eine Diskussion um „lecker“ losgetreten worden, die man vor der Ostarrichi-Neugestaltung durch die Such-Eingabe eines einzigen Wortes entdeckt hätte. Jetzt jedoch müsste man nach einem evtl. „lecker“ sehr lang suchen, ehe man unter Forum Ostarrichi …

keinen Haxen ausreissen

von ant18ikes 09:15

Bekannt und verwendet.

Gschtrampfter, der

von JoDo 05:47

Der g'schupfte Ferdl:
"Da fangt mit Schwung und Elan
a gschtrampfta Tschitabug an
gespielt von Tscharlie Woprschaleks
Goidn Bois aus Hernois"

Sanka, der

von Compy 01:42

Als SanKra - wie auch von JoDo genannt - ist mir das Sanitätskraftfahrzeug noch aus meiner Dienstzeit bei der NVA der ehem. DDR bekannt.

Mehl

von Sigurd 26.Apr.

Bäckt man in D nicht mit Mehl? Oder heißt das dort anders? Aussprache Wien: Möö (offenes Ö).

Mehl

von dingle 26.Apr.

tut mir leid, das ist für mich nicht schlüssig. entweder ergänzen, oder löschen

behämmert

von Compy 25.Apr.

Ein Wort, welches auch in Deutschland gebräuchlich ist.
Also raus damit!

ausbanln

von Compy 25.Apr.

Die deutsche Entsprechung ist "ausbeinen" und meint das Herauslösen der Knochen aus dem Fleisch.

Retti - PDF: http://gregor.retti.info/docs/retti1999/

von Koschutnig 31.Mar.

RETTI, Gregor (1999): "Austriazismen in Wörterbüchern. Zum Binnen- und Außenkodex des österreichischen Deutsch". phil. Diss. Innsbruck.
Die PDF-Version ist mit der Druckversion textident.

Lustmolch

von berberitze 09.Mar.

Wie wärs mit "Weiberer"? Oder "Steiger"?
Auch "geiler Specht, wilder Hirsch ...."

Wepse :)

von Muser2728fh 29.Jan.

Wir Oststeirer sagen zur Wepse Wiraxn, vielleicht meinst des.

Heinzenland vs. Hienzenland

von JoDo 15.Jan.

Bei meiner Google-Abfrage erhielt ich folgende Auskunft:
Hienzenland: 210 Ergebnisse
Heinzenland: 8370 Ergebnisse
Das ist kein "Beweis", zeigt aber rein statistisch die Präferenz.

In der "Wienbibliothek" gefunden:

von JoDo 14.Jan.

http://www.digital.wienbibliothek.at/wk/periodical/pageview/703736

Neue Theorie zum L-Unwort (lecker)

von JoDo 12.Jan.

Zitat:
"Die lecker Theorie
Veröffentlicht am 12. Januar 2015

Ich hatte eine Eingebung! Und zwar habe ich ein Glas aus dem Vorratsschrank genommen auf dem stand” Barack Lekvár“.
Lekvár ist sowas wie eine stark eingedickte Marmelade, welche ich von unserer aus Ungarnland stammende Hausmeisterin, der Ibi, bekommen habe…

Jetzt kommt meine Theorie:
Die Österreichische Küche wurde ja seit jeher von Böhmen und Ungarn geprägt und so kam es halt dazu,…

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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.